CONCERT ROYAL Köln

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Presseberichte:
...Schröter, who studied with Ton Koopman as well as with oboists Paul Dombrecht, Marcel Ponseele, and Michael Niesemann, plays with admirable grace and fluidity. Her tone has the characteristic plangency of early oboes but none of that intonational anxiety associated with early, early oboists. The configuration of the continuo is thoughtfully varied, with bassoon, viola da gamba, cello, harpsichord, organ, and archlute included in the mix, and smartly realized by the ensemble. The recording (SACD compatible) is superior. Though I'll probably stick with Glaetzner (on a modern instrument) for the Handel sonatas, the current release can be well recommended, and, of course, it is indispensable for anyone with an abiding interest in Johann Sigismund Weiss. George Chien
(Fanfare Magazine, 11.01.08 über die CD Verschlungene Pfade)


...Karla Schröter versteht auf ihrer Barockoboe einen körperhaften und volumenreichen Ton auszubilden, den sie dynamisch sehr flexibel hält und dem sie ebenso mit artikulatorischer Prägnanz wie mit kantabler Sanglichkeit und feinsinniger Ornamentierungskunst ein hinsichtlich Ausdruck und Farbe reiches Spektrum zu entlocken vermag...Thomas Synofzik war der Oboistin an seinem ausgesprochen rund und füllig tönenden Cembalo ein einfühlsam mitgehender Begleiter.
(Thomas Bopp, Schwarzwälder Bote, 23.6.2007)


...Karla Schröter zeigte an der Barockoboe eine faszinierende Leistung. Samtiger Klang bezauberte gut eine Stunde. Die innige Phrasierung mit pointierten Schwerpunkten, hier und da ein fein ausgeformter chromatischer Spaziergang, wurden gebannt verfolgt. ...Das Cembalo erschien als Soloinstrument in der Händel-Suite A-Dur.. Sein Meister Thomas Synofzik eilte virtuos verspielt über die Tasten, Eindrücke von Lebendigkeit und Leichtigkeit mühelos zaubernd, kristallklar uns transparent... (Rheinische Post, 6.06.2007)


Aachener Zeitung 19.03.2002
( Aufführung der Matthäuspassion im Aachener Dom)
„..."Concert Royal", Köln bot die ganze professionelle Palette eines Spezialistenensembles mit subtil durchartikulierter barocker Spielpraxis auf historischen Instrumenten...."


Ruhrnachrichten 13.06.2001
(Zum Konzert mit Werken Von J.M. Müller in Cappenberg)
„...Top-Solisten bilden Top-Ensemble…Die bei diesem Programm besonders durch barocke Oboen, Cembalo und Fagott bestimmte Klanglichkeit muss nun auch spannend gehalten werden. Das gelang nicht nur durch den zupackend musikalischen Zugriff, auch durch eine Literatur, die solchen Zugriff immer überraschend neu herausforderte. Seine Sonaten... überraschten durch eine unvermutete Vielfalt konzertanter Einfälle. An denen bewiesen die „Royals" eine begeisternde Meisterschaft..."


Rhein-Lahn-Zeitung 31.08.1999
(Harmoniemusik zu Fidelio beim Kultursommer Rheinland-Pfalz)
„...Die Homogenität des Ensembles, das sichere Empfinden für den Stil ließ die Intensität der einzelnen Arien brillant erleben... Virtuosität in dynamischem Ausdruck und schwungvollem Spiel der Musiker machten die „Goldarie" des Rocco zu einem Genuss... So hielt die
Spannung bis zum triumphalen Finale dieser überzeugenden Interpretation der Oper an..."



Bote vom Untermain 07.11.1999
(Harmoniemusik zu Don Giovanni im Schloss Amorbach)
„...Triebensee (Anm: Bearbeiter dieser Oper) hat die solistischen Frauen- und Männerstimmen geschickt auf die passenden Instrumente verteilt, und das sichtlich engagierte Ensemble scheute keine Mühe, die betörenden vokalen Partien auf ihren Instrumenten mit entsprechender Grandezza nachzusingen..."


Aller-Zeitung 19.01.09
(Konzert zum Händeljahr am 16.01.09 im Rittersaal von Schloss Gifhorn)
"....Das faszinierende Spiel der Musikerin verzauberte mit einem weichen, farbigen Klang und ausdrucksstarken, spannend betonten Melodien,
meisterhaft begleitet im Basso continuo von Hoerens Cembalo. Das Zusammenspiel der beiden Musiker war sehr fein aufeinander abgestimmt...."


Braunschweiger Zeitung 19.01.09
(Konzert zum Händeljahr im Rittersaal von Schloss Gifhorn)
"....Schröter verstand es ausgezeichnet, mit langem Atem den weiten Bögen - etwas des Andante in der Sonata B-Dur von Weiss - die nötige
Spannung zu verleihen. Bemerkenswert der hervorragende Zusammenklang von Oboe und Cembalo....!